Entgegen der sonstigen Gepflogenheiten präsentiere ich euch die Little Nick im PDF-Format, welches ich mit Scribus erstellt habe. Zum Betrachten empfehle ich den Foxit Reader, der sehr klein und schnell ist. Meistens sollte aber schon z.B. der Adober Readervorhanden sein.
Doch genug der Worte. Ein Klick HIER und das PDF-File lässt sich auf eurem PC auch offline betrachten. Nur das Fazit habe ich vorweggenommen.
Handwerklich korrekt! So lautete eine sehr knappe, aber meiner Meinung auch sehr passende Aussage für die Little Nick, die bei der ersten öffentlichen Präsentation auf der diesjährigen HiFi Music World in Stuttgart fiel.
Und so würde ich sie auch beschreiben: Unprätentiös in Bezug auf jegliches musikalisches Material, welches wiedergegeben werden soll. Homogen im Klang, ohne irgendwo zu über- oder untertreiben. Und deswegen leider im direkten Vergleich chancenlos gegenüber zum Beispiel einem achtzölligen Breitbänder im großen Expohorn. Während der Vorführung dieser kleinen Box kam dann doch tatsächlich die Nachfrage, ob man nicht auf die großen Hörner umschalten könnte. Was man im ersten Musik als Kritik empfinden könnte, entpuppt sich bei der Little Nick als Kompliment: Sie spielt neutral und reproduziert das, was auch auf dem Medium vorhanden ist. So eine Konstruktion begleitet einen dann doch recht lange im HiFi-Leben, um immer wieder als Vergleichsmaßstab herhalten zu müssen. Mich überzeugen sie auf jeden Fall gerade beim Erstellen dieses Textes und ich denke, dem ein oder anderen Leser ist eine Hörprobe bei Blue Planet Acoustic in Frankfurt zu empfehlen.
