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Diskussion
Ein modularer Aktivlautsprecher birgt eine Menge an Möglichkeit die man ausschöpfen sollte. Vor allem bei kritischen Räumen kann man die Vorteile richtig ausspielen. Also, ein modularer aktiver LS ist sicher eines der interessanteseten Konzepte!
Gruß Roland
Wenn soetwas wie dort http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&back=1&sort=lpost&forum_id=104&thread=14883&z=1
in Post4 gemeint ist, kann ich nur sagen MACHEN!!! mehr Flexibilität geht nicht
Moin, Harry! Auch von mir ein kräftiges „Mach hin“ zu diesem Thema. Das ist schon viel zu lange fällig, und es würde mich freuen, wenn Du's anpackst - dann wird's bestimmt auch was.
Eine wichtige Bitte hab' ich dazu: Könntest Du mit Qualitätsbewusstsein und dem DIY-Gedanken Dein Konzept auf technisch anständige Füße stellen und als OS ein Linux verwenden? Geeignete Software dafür gibt's jede Menge, und dass der Kernel echtzeitfähig ist, versteht sich sowieso.
Sofern ich Zeit dafür finde, beteilige ich mich gerne bei Recherchen u. ä. rund um Linux.
Viel Erfolg!
Hi Sheffield,
von Linux und/oder programmieren habe ich zwar etwas Ahnung, aber ungefähr 95% der Leute, die hier reinschneien, nicht.
Welchen Sinn hätte dann ein solches System, daß nur von Cracks, die sowas selber entwickeln könnten, genutzt wird? Windows ist nun mal die dominante Lebensform unter den Betriebssystemen, und die Fummelei mit diversen Progs unter Linux, die dann im Endeffekt nicht mehr als ein Allocator können (Der problemlos sofort(!) funktioniert)… Ich weiß nicht…
Harry
Modular? Also verschiedene Chassis, jeweils in Gehäusen, die sich, wie Audio-Lego, zu verschiedensten Lautsprechern zusammensetzen lassen?
Ich stelle mir das wie das K&T Versacube System vor,…. nur modularer!
Als Hochtöner gibt es dann Kalotten, Horn, Bändchen, Folie usw. die man dann frei mit einer ähnlich bunten Auswahl an Mitteltönern und TMTs verheiraten kann, die man wieder mit verschiedensten Bässen…
Durch die macht des Computers könnte man ja den Frequenz- und Phasengang für jedes Modul, in dem Arbeitsbereich des jeweiligen Chassis,normalisieren. So das man theoretisch jedes Modul mit jedem anderen verkuppeln kann, solange sich die Arbeitsbereiche überschneiden. Die Frequenzweichen sollten dann auch keine Probleme machen, da die Phase für die Module ja schon passend gemacht ist und Allocator die Phase der Weiche glattziehen kann.
Endstufen sind eigentlich egal, solange man die gleichen verwendet oder die Verstärkung abgleicht.
Unterstützendswerte Idee!
Die Frage stellt sich aber auch, ob man nicht Quelle und Verarbeitung trennen will, also einen Rechner als Player und einen anderen als X-Over und evntl. DRC.
Viele Leute würde gerne iTunes als Player nutzen, auch weil die Hardware so schön unkompliziert ist (MacMini, AppleTV, etc) und auch sehr gut „headless“ übers iPhone/iPod touch fernbedienbar ist. Der Königsweg für X-Over+DRC ist zweifelsfrei BruteFIR und da wären wir dann bei Linux (gibt eine fertige Distro dazu bei Uli Brüggemann) und eben noch ein kleinen Rechner (so ein Nettop reicht), mit hochwertiger Soundkarte …ach ja, die analoge Mehrkanal Lautstärke-Regelung zwischen Rechner und Endstufen auch nicht vergessen.
Ein irre komplexes und teures Thema wenn man's wirklich konsequent und richtig machen will … leider. Aber Speakerbuilding 2.0 auf jeden Fall!
Wenn man den Rechner, der als Frequenzweiche funktioniert, zwischen internem Player (Winamp, Foobar,…) und Line-In/Digital-In umschalten kann hätte man beide Möglichkeiten.
Für die Lautstärke-Regelung ist die günstigste Möglichkeit, die ich bis jetzt gesehen habe, ein Surround-Decoder. Nimmt man einen 7.1 Surround-Verstärker hat man Lautstärke-Regelung und Endstufen für 3 Wege-Aktiv-lautsprecher in einem Paket und noch einen Sub-Vorverstärkerausgang. … Das wird dann sogar garnicht mal so teuer.
Aber falls du es doch machst, viel Spaß beim Ärgern.